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VLW-Pressemitteilung | Vier gewinnt (24.03.2021)

Sommer, Sonne, Sand: Der VLW startet mit der Quattro-Beach-Liga einen Pandemie-konformen Wettbewerb, um den Corona-Blues zu vertreiben. 

Von Tom Bloch

Ab Juni soll es losgehen - die neue VLW-Quattro Beach Liga (Foto: VLW)

Über die Hallensaison legen wir virus-bedingt einen Mantel des Schweigens. Aber schnell kann man die Hüllen wieder fallen lassen, denn für die Sommerzeit startet der VLW die Quattro-Beach-Liga!

Und das geht ganz einfach. Gespielt wird mit offiziellen Regeln aus der Halle, allerdings draußen, im Sand, und mit Mannschaften, die vier Personen gleichzeitig vorsehen. Mitmachen können alle Spieler:innen eines Vereins, der Mitglied im VLW ist. 

„Das ist für alle eine Pilotprojekt und wir sind gespannt, wie es sich entwickelt“, sagt Christiane Pfitzner, Freizeitwartin des Verbandes. Das gesammelte Knowhow von Mixed- und Beach-Mixed-Runden ist in das Konzept eingeflossen. Und nicht nur Christiane Pfitzner hofft nach dem langen Ausfall des Spielbetriebs auf hungrige Spieler:innen, die das Angebot wahrnehmen.

Bei Sportarten im Freien lassen sich die Hygiene-Konzepte und Corona-Verordnungen gut umsetzen. Zudem ist über die Meldelisten eine genaue Kontaktverfolgung möglich. Und ansonsten gilt eher, gemeinsam Spaß zu haben, gemeinsam Sport zu treiben, gemeinsam Volleyball zu spielen. „Ein bisschen Erfahrung haben wir ja im vergangenen Sommer gesammelt, als wir die Württembergischen Meisterschaften in Wiblingen ausgeführt haben“, erklärt Andi Burkard, der VLW-Geschäftsführer. „Dieses Konzept wollen wir jetzt vergrößern.“ Und das kommt an. Bereits jetzt schon sind mehr als 100 Meldungen eingegangen für die unterschiedlichen Kategorien, denn es wird in unterteilt in Alters- und Leistungsklassen. „Wir haben sogar Vereine, die gleich mit weit über zehn Teams starten“, sagt Burkard erfreut. Und es können noch mehr werden, denn der Meldeschluss ist erst am 4. April.

Danach kann ein Spielplan erstellt werden und die passenden Örtlichkeiten mit Mehr-Felderanlagen gefunden werden, an denen an vier Spielwochenenden zwischen Mitte Juni und Mitte Juli die Spiele „in den Sand gesetzt werden.“ Solange freie Plätze verfügbar sind, können nach dem 4. April sogar Nachmeldungen berücksichtigt werden. 

„Der Modus Vier gegen Vier wird typische Beacher ansprechen und sicher auch Hallenspieler, die im vergangenen Jahr zu kurz gekommen sind“, meint Burkard. „Unser Partner Mikasa und Hammer-Sport unterstützen uns mit den mobilen Drei-in-Eins-Netzen, die wir an manchen Spielorten aufstellen wollen, um für die wartenden Teams zusätzlichen Volleyball-Spaß zu bieten“, sagt Geschäftsführer Andi Burkard. „Schließlich wollen wir als Verband die Möglichkeit geben, sich zu bewegen und viel Freude dabei zu haben.“ 

Und auch Landesfreizeitwartin Christiane Pfitzner legt eher Wert auf den Spaß als auf den Wettbewerb. „Wir wollen den Nerv der Zeit treffen. Vielleicht bringt es Leute dazu, Volleyball zu spielen, oder in einen Verein einzutreten. Und vielleicht entsteht ja was ganz Neues daraus.“


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