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VLW-Pressemitteilung | Starting Six - Kultusministerin Schopper zu Besuch beim VLW (07.09.2021)

Premiere: In Theresa Schopper hat zum ersten Mal eine Kultusministerin den VLW besucht und erspielte auf Anhieb einen Tiebreak: Sie blieb länger als geplant. 

Von Tom Bloch

Kultusministerin Theresa Schopper, VLW-Präsident Martin Walter, VLW-Projektleiter Torben Engelhardt, VLW-Geschäftsführer Andreas Burkard (Foto: Privat)

Es war eine kleine, aber feine Runde im SpOrt Stuttgart in Bad Cannstatt. Kultusministerin Theresa Schopper und ihr Referatsleiter Michael Daiber haben sich Ende August mit VLW-Präsident Martin Walter, VLW-Geschäftsführer Andreas Burkard, VLW-Projektleiter Torben Engelhardt getroffen. Mit dabei war auch Manuel Haiflinger, Vorstandsmitglied des Württembergischen Landessportbundes WLSB und sportpolitischer Sprecher der CDU-Landtagsfraktion – und damit quasi eine Starting Six für weitere gemeinsame Aktivitäten. „Der Besuch war uns eine große Ehre, nicht nur, weil erstmalig seit Bestehen des Verbandes eine Kultusministerin des Landes bei uns vor Ort war, sondern auch, weil wir zeigen konnten, wie wir als Verband versuchen, über das Geschehen rund um das Spielfeld hinauszublicken, und uns Themen anzunehmen, die dem aktuellen Zeitgeist der Gesellschaft entsprechen“, sagt VLW-Präsident Martin Walter. 

Dieses Engagement stellte Projektleiter Torben Engelhardt anhand von aktuellen Beispielen vor, vor allem den Einsatz gegen Kinderarmut und das Angebot, gemeinsam mit dem Verein „Children First“ betroffenen Kindern und Jugendlichen im Volleyballsport und im Verein eine soziale und emotionale Heimat zu bieten. Viel beachtet: Das Projekt mit dem Titel „Volleyball im Verein – meine Heimat“ holte dieses Jahr den 1. Platz beim Nachhaltigkeitswettbewerb des Landessportverbands und stellte damit den bereits dritten Titelerfolg für den Verband dar. 

Auch der Beitritt des VLW zur Nachhaltigkeitsinitiative N!-Charta Sport des Umweltministeriums wurde von Torben Engelhardt erklärt. „Als Projektverantwortlicher und Mitarbeiter der Geschäftsstelle ist es toll zu sehen, dass soziale und gesellschaftliche Themen einen so hohen Stellenwert im VLW-Vorstand und Präsidium haben“, erklärt Engelhardt. „Das motiviert nicht nur, sondern macht zudem auch Spaß.“

Geschäftsführer Burkard ließ es sich nicht nehmen die Grundschulaktionstage – das wichtigste Projekt für die Bewegung junger Schüler*innen – vorzustellen. Auch diese Initiative weckte bei allen Beteiligten großes Interesse. 

Die direkten und überaus persönlichen „Ballwechsel“ waren gekennzeichnet von großem Interesse der Anwesenden aus der Politik. Ministerin Schopper ist selbst als Freizeit-Volleyballerin aktiv. Michael Daiber findet Beachvolleyball und Volleyball mit „die spannendsten und schönsten Sportarten innerhalb der ‚Jugend trainiert für Olympia‘-Wettbewerbe“. 

Der Austausch der Visitenkarten im Anschluss war deshalb nicht nur ein symbolischer Akt, sondern der Kontakt soll durch direkte und offene Kommunikationskanäle in beide Richtungen weiter gepflegt werden. Falls terminlich möglich, will Ministerin Schopper auch ein Volleyball-Camp besuchen, welches im Rahmen des aktuellen Projektes durchgeführt wird und die verbindende Wirkung des Volleyballsports offenbart.

„Das Tagesgeschäft eines Fachverbandes ist vielfältig. In der Pandemie kam noch der Umgang mit den sich stetig ändernden Verordnungen hinzu“, sagt VLW-Geschäftsführer Andreas Burkard. „Dennoch ist es uns wie schon zuvor, weiterhin extrem wichtig, auch als Sportverband gesellschaftliche Verantwortung anzunehmen und vorzuleben. Schön, wenn dieses Engagement dann auch wahrgenommen wird.“


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