Zweitligisten starten in die neue Saison
  09.09.2021 •     Aktive


Am kommenden Wochenende starten die Zweitligisten in die Saison 2021/2022. Mit dem Allianz MTV Stuttgart II und den VYS Friedrichshafen gehen zwei Teams aus dem VLW-Gebiet in der zweithöchsten Spielklasse an den Start

Zweitligisten starten in die neue Saison

Volley YoungStars Friedrichshafen
Die Nachwuchsspieler vom Bodensee haben eine Woche länger Zeit sich auf ihren Gegner, die TGM Mainz-Gonsenheim, vorzubereiten. Fordernd wird es für die YoungStars allemal, da „aufgrund der U19 WM und der Beachmeisterschaften, die Saisonvorbereitung sehr individuell durchgeführt wurde“, so Dr. Ralf Hoppe Bundesstützpunktleiter, Volley YoungStars Friedrichshafen.

Zu den Friedrichshafenern wird in der neuen Saison der neue Co-Trainer Fabian Kohl als ehemaliger YoungStar und Bundesligaspieler hinzustoßen. Zusätzlich kommen Mika Ahmann, David Dornauf, Neo Epple und Raphael Noz.

Als Ziel lobt Dr. Hoppe für seine Mannschaft einen Platz im Mittelfeld aus, wobei „die individuelle Entwicklung der einzelnen Spieler im Vordergrund steht“. Als zentrales Merkmal dafür sieht Dr. Hoppe, dass „sich die YoungStars im Verlauf der Saison kontinuierlich verbessern werden“.


Allianz MTV Stuttgart II
Auch die Stuttgarterinnen greifen erst zwei Wochen später in den Spielbetrieb ein. Erster Gegner wird am 25. September auswärts der SSC Freisen sein. 

Damit bleibt den Schwäbinnen mehr Zeit für ihre Saisonvorbereitung, da durch „die eng getakteten Zeitpläne eine Vorbereitung im klassischen Sinne nicht möglich ist“, so Bojan Slegel Teammanager Allianz MTV Stuttgart II.

Die Marschroute für die neue Spielzeit, formuliert Slegel klar: „Wir freuen uns für die jungen Mädchen, ihren Traum wahr werden zu lassen und eine Stufe vor dem großen Ziel zu stehen: Spielerin der 1. Bundesliga zu werden“. Diesen großen Wunsch können sich in dieser Spielzeit Hannah Kohn, Lena Grundt und Helena Dornheim in der 1. Bundesliga bei Allianz MTV Stuttgart erfüllen. Auch für Slegel war die Berufung der drei in den Kader der 1. Mannschaft ein ganz besonderes Erfolgserlebnis: „Zu sehen, dass sich die hohen Investitionen in die Jugendausbildung lohnen und wir wieder drei Spielerinnen in die erste Bundesliga entwickeln konnten, freut mich ungemein!“

Neben der individuellen Entwicklung liegt für Slegel sportlich das Hauptaugenmerk auf dem Klassenerhalt, denn „nur so können wir auch in der darauffolgenden Saison unsere Jugendausbildung auf diesem Niveau für die Bundesligisten in Deutschland fortsetzen“.