1. Stammtisch des FKWV - Besuch des Gasometers
  01.06.2017 •     Freundeskreis


Besuch des Yadegar Asisi Panoramas im Gasometers in Pforzheim.

1. Stammtisch des FKWV - Besuch des Gasometers

Ein richtiges Highlight erlebten die Mitglieder des FKWV, die der Einladung zum Besuch des Gasometers in Pforzheim mit dem weltgrößten 360°-Panorama gefolgt sind. Einige FK-Mitglieder hatten schon dieses einzigartige Panorama von Yadegar Asisi besucht und waren ebenso begeistert wie unsere Gruppe von 12 Personen.

Nach der Begrüßung durch unseren Guide, bekamen wir eine Einführung zunächst, zum Technikdenkmal Gasometer in Pforzheim. Er ist einer der landesweit letzten Glockengasbehälter und misst 42 Meter in der Höhe und 40 Meter in der Breite. Danach erfuhren wir die Entstehungshistorie dieses einmaligen Panoramabildes. „ROM 312“, der Titel des Panoramas, vermittelt ein weltumspannendes Ereignis. Sehr interessant war die geschichtliche Einführung in die Zeit 312 n. Chr. und anschließend die Hinführung zu dem sehr beeindruckenden Panoramabild. Die Zeit Kaisers Konstantin, ist die Zeit der Wende, das Ende der Christenverfolgung. Quasi der Beginn des christlichen Abendlandes.

Das was Yadegar Asisi geschaffen hat, hat jeden von uns sehr beeindruckt. Nicht nur optisch, sondern auch atmosphärisch ist das Riesenrundbild ein ganz enormes Kunsterlebnis. Auf einer Höhe von 32 Metern sieht man unzählige Paläste, antike Säulen Thermen und Basiliken. Mitten im Raum steht eine 15 m hohe Besucher-Plattform, von der man, das Bild betrachtend,  den Eindruck einer unendliche Weite empfindet. Dass es sich um einen begrenzten Raum handelt merkt man erst, wenn man auf der untersten Ebene steht.

Nach ca. 1,5 Stunden verließen wir sehr beeindruckt den Gasometer um uns im Gasthof „Zur Blume“ in Mühlacker-Dürrmenz wieder zu treffen. Hier, in diesem schwäbischen Lokal, war für uns das Nebenzimmer reserviert. Für diejenigen, die des Schwäbischen nicht so mächtig waren, wurde die in Schwäbisch abgefasste Speisekarte übersetzt. So gelangten alle zu ihren ausgewählten Speisen, die sehr gut mundeten. Man muss nicht besonders erwähnen, dass diese „Nachsitzung“ durch intensive Gespräche rund um den Volleyball gefüllt war. Martin Walter z.B. konnte über und vom DVV berichten, Siegfried Köhler erzählte Einiges aus seiner reichen Volleyballvergangenheit und die Lehrer unter uns, haben so manches schulische Problem diskutiert. Irgendwann hieß es dann, nun wird es Zeit aufzubrechen. Ein kurzweiliger Nachmittag ging zu Ende. Zufrieden verließ man das Lokal mit dem Gefühl, einen gelungenen Nachmittag im Kreise der Volleyballfreunde verbracht zu haben.