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Änderungen zu den VLW-Ordnungen

Auf der Präsidiumssitzung am 13.11.2011 wurde beschlossen, dass die Einführung des BFS-Spielerpasses auf die Württembergische Mixed-Meisterschaften erweitert wurde.

Bisher: VLW-Regelung zum BFS-Spielpass für die Teilnahme an den BFS-Cups.

Von dieser Regelung sind alle Spielerinnen und Spieler, die an den BFS-Cups (insbesondere BFS-Cup Süd und Dt. BFS-Cup teilnehmen, betroffen.

Bzgl. dem BFS-Spielerpass gelten innerhalb des VLW folgende Regelungen:

Für die Teilnahme an den BFS-Cups ist der Besitz eines gültigen BFS-Spielerpasses erforderlich.

...

Wechsel aus dem Aktivenbereich in den BFS und umgekehrt:
Spieler und Spielerinnen, die im Besitz eines DVV-Spielerpasses für den Aktivenspielverkehr sind und in den BFS-Bereich wechseln möchten, müssen bei Beantragung eines BFS-Spielerpasses, den Aktivenspielerpass bei der Passstelle abgeben.

Neuregelung: VLW-Regelung zum BFS-Spielpass für die Teilnahme an den Württ. Mixed-Meisterschaften und den BFS-Cups des DVV

Von dieser Regelung sind alle Spielerinnen und Spieler, die an den Württ. Mixed-Meisterschaften und den BFS-Cups (insbesondere BFS-Cup Süd und Dt. BFS-Cup) des DVV teilnehmen, betroffen.

Bzgl. dem BFS-Spielerpass gelten innerhalb des VLW folgende Regelungen:

Für die Teilnahme an den Württ. Mixed-Meisterschaften und den BFS-Cups des DVV ist der Besitz eines gültigen BFS-Spielerpasses erforderlich. Näheres regelt die jeweilige Ausschreibung.

...

Wechsel aus dem Aktivenbereich in den BFS und umgekehrt:
Spieler und Spielerinnen, die im Besitz eines DVV-Spielerpasses für den Aktivenspielverkehr sind und in den BFS-Bereich wechseln möchten, müssen bei Beantragung eines BFS-Spielerpasses, den DVV-Spielerpass für den Aktivenspielverkehr bei der Passstelle abgeben.

Folgende Änderungen in der Jugendschiedsrichterordnung und in den Bestimmungen zum Jugendspielverkehr wurden beschlossen:

Bisher: 5.7.1: Kinder und Jugendliche ab 12 bis 14 jahren können in speziellen Lehrgängen die Befähigung zur Leitung von Jugendspielen (E-, D- und C-Jugend) erlangen. Die Teilnahme wird durch eine Bescheinigung mit Lichtbild bestätigt. Der Trainer der Jugendmannschaft, für die der jeweilige Jugendschiedsrichter tätig ist, soll die Tätigkeit zumindest anfänglich als Mentor begleiten. Spiele im Erwachsenenbereich dürfen von Jugendschiedsrichtern nicht geleitet werden.

5.10: Folgende Lizensstufen sind in den nachfolgend aufgeführten Spielklassen mindestens erforderlich:
A-Jugend Leistungsstaffel
A-Jugend Bezirksstaffel
B-Jugend Leistungsstaffel
B-Jugend Bezirksstaffel
C-Jugend
C-Jugend Midi: JSR, -, -, -
D-Jugend Midi: JSR, -, JSR, -
E-Jugend Mini: JSR, -, JSR, -
F-Jugend (2:2): kein, -, -, -
(Spielklasse: Rundenspiele 1. SR, Rundenspiele 2. SR, Württ. meisterschaften 1. SR, Württ. Meisterschaften 2. SR)

Neuregelung: 5.7 Der Jugendschiedsrichter gliedert sich in zwei Bereiche, den "Jugendschiedsrichter Kleinfeld" und den "Jugendschiedsrichter Großfeld".

5.7.1 "Jugendschiedsrichter Kleinfeld" (JSK): Kinder und Jugendliche im Alter von 11 bis 14 Jahren können in speziellen Lehrgängen die Befähigung zur Leitung von Jugendspielen auf dem Kleinfeld (U12, U13, U14 und U16-MIDI) erlangen ("Jugendschiedsrichter Kleinfeld"). Der Lehrgang umfasst ca. 1 h Theorie und ca. 3-4 h Praxis. Die Teilnahme wird durch eine Bescheinigung mit Lichtbild bestätigt. Der "Jugendschiedsrichter Kleinfeld" ist ausschlisßlich zur Leitung von Jugendspielen auf dem Kleinfels gemäß 5.10 berechtigt. Es gibt keine Fortbilcungspflicht. Die Lizenz ist gültig, solange der Spieler in der Jugend spielberechtigt ist.

5.7.2 "Jugendschiedsrichter Großfeld" (JSG): Jugendliche im Alter von 15-18 jahren können in speziellen Lehrgängen die Befähigung zur Leitung von jugendspielen auf dem Großfeld erlangen ("Jugendschiedsrichter Großfeld"). Der Lehrgang umfasst ca. 1 h Theorie und ca. 3-4 h Praxis. Die Teilnahme wird durch eine Bescheinigugn mit Lichtbildbestätigt. Der "Jugendschiedsrichter Großfeld" ist zur Leitung von Jugendspielen (auch Kleinfeld) gemäß 5.10 berechtigt. Es gibt keine Fortbildungspflicht. Die Lizenz ist güktig solange der Spieler ind er Jugend spielberechtigt ist.

5.10: Folgende Lizensstufen sind in den nachfolgend aufgeführten Spielklassen mindestens erforderlich:
U20 Leistungsstaffeln
U20 Bezirksstaffel
U18 Leistungsstaffel
U18 Bezirksstaffel
U16
U16 Midi (4:4): JSK, -, JS, JSK
U14 (4:4): JSK, -, JS, JSK
U13 (3:3): JSK, - , JS, JSK
U12 (2:2): JSK, - , JS, JSK

(Spielklasse: Rundenspiele 1. SR, Rundenspiele 2. SR, Württ. meisterschaften 1. SR, Württ. Meisterschaften 2. SR)

Bestimmungen zum JSV

Bisher: a) Leistungsstaffeln: Es werden die Leistungsstaffeln Süd und Nord mit je sieben Mannschaften gebildet. Ausnahmsweise kann der Jugendauschuss acht Mannschaften in einer Staffel zulassen. Bei der Einteilung der Staffeln können die Bezirksgrenzen überschritten werden, sofern dies aufgrund der Meldezahlen oder kürzeren Anfahrtswege nötig ist. Ein Verein kann nur mit einer Mannschaft an den Spielen der Leistungsstaffeln teilnehmen. Die Mannschaftsmeldung muss bis zum 31.03. an den Jugendspielwart erfolgen.

Die Staffelmeister werden mit Hin- und Rückrunde ermittelt. Es findet ein Staffeltag statt, bei dem der Spielmodus (Spielrunde mit bis zu 8 Spieltagen oder in Turnierform) festgelegt wird. Zum Staffeltag werden alle Vereine, die sich für die Leistungsstaffeln qualifiziert haben, vom Jugendspielwart eingeladen und haben jeweils eine Stimme. Außerdem hat der Jugendspielwart eine Stimme. Es wird über jede Staffel von den beteiligten Mannschaften getrennt abgestimmt. Entschieden wird durch einfache Mehrheit. Nimmt ein Verein nicht am Staffeltag teil, hat er kein Recht auf späteren Einspruch.

Gespielt wird auf zwei Gewinnsätze, der dritte Satz auf 15 Punkte.

Auf Vorschlag des Vorstandes lässt der Jugendwart bis zu zwei Mannschaften direkt zur Württembergischen Endrunde zu, bei denen mindestens drei Kaderspieler am aktiven Spielverkehr teilnehmen oder ehemalige D3/D4-Kaderspieler die Regionalliga spielen. Jugendspieler mit Bundesligaspielrecht werden wie Kaderspieler berücksichtigt. Entsprechende Anträge sind vom Verein bis spätestens 31.03. eines Jahres an den Vorstand zu richten. Der Vorstand schlägt die Direktzulassung des Vereins nur vor, wenn diese im Interesse der Nachwuchsförderung im VLW liegt.

Melden sich mehr Mannschaften für eine Leistungsstaffel an als Plätze vorhanden sind, dann findet für diese Staffel eine Qualifikation statt. Die Vereine, die sich für die Leistungsstaffel anmelden und sich nicht direkt durch die Württembergische Meisterschaften qualifiziert haben, sind verpflichtet, an dieser Qualifikation teilzunehmen (s. VLW-Bestimmungen für den Jugendspielverkehr Nr. 6.4.2).
Strafen bei Abmelden einer Mannschaft
- von einem Qualifikationsturnier nach dem 05.04. € 80,-
- aus der Leistungsstaffel nach dem 31.03. € 80,-

Neuregelung: a) Leistungsstaffeln: Es werden die Leistungsstaffeln Süd und Nord mit je sieben Mannschaften gebildet. Ausnahmsweise kann der Jugendauschuss acht Mannschaften in einer Staffel zulassen. Bei der Einteilung der Staffeln können die Bezirksgrenzen überschritten werden, sofern dies aufgrund der Meldezahlen oder kürzeren Anfahrtswege nötig ist. Ein Verein kann nur mit einer Mannschaft an den Spielen der Leistungsstaffeln teilnehmen. Die Mannschaftsmeldung muss bis zum 31.03. an den Jugendspielwart erfolgen.

Melden sich mehr Mannschaften für eine Leistungsstaffel an als Plätze vorhanden sind, dann findet für diese Staffel eine Qualifikation statt. Die Vereine, die sich für die Leistungsstaffel anmelden und sich nicht direkt durch die Württembergische Meisterschaften qualifiziert haben, sind verpflichtet, an dieser Qualifikation teilzunehmen (siehe VLW-Bestimmungen für den Jugendspielverkehr Nr. 6.4.2).

Strafen bei Abmelden einer Mannschaft
- von einem Qualifikationsturnier nach dem 05.04. € 80,-
- aus der Leistungsstaffel nach dem 31.03. € 80,-

Melden sich bis zum Termin des Qualifikationsturnieres weniger als 4 Mannschaften für eine Leistungsstaffel an, kann die Leistungsstaffel vom Jugendausschuss abgesagt werden.

Auf Vorschlag des Vorstandes lässt der Jugendwart bis zu zwei Mannschaften direkt zur Württembergischen Endrunde zu, bei denen mindestens drei Kaderspieler am aktiven Spielverkehr teilnehmen oder ehemalige D3/D4-Kaderspieler die Regionalliga spielen. Jugendspieler mit Bundesligaspielrecht werden wie Kaderspieler berücksichtigt. Entsprechende Anträge sind vom Verein bis spätestens 31.03. eines Jahres an den Vorstand zu richten. Der Vorstand schlägt die Direktzulassung des Vereins nur vor, wenn diese im Interesse der Nachwuchsförderung im VLW liegt.

Es findet ein Staffeltag statt, bei dem der Spielmodus (Spielrunde mit bis zu 8 Spieltagen oder in Turnierform) festgelegt wird. Zum Staffeltag werden alle Vereine, die sich für die Leistungsstaffeln qualifiziert haben, vom Jugendspielwart eingeladen und haben jeweils eine Stimme. Außerdem hat der Jugendspielwart eine Stimme. Es wird über jede Staffel von den beteiligten Mannschaften getrennt abgestimmt. Entschieden wird durch einfache Mehrheit. Nimmt ein Verein nicht am Staffeltag teil, hat er kein Recht auf späteren Einspruch.

Die Staffelmeister werden mit Hin- und Rückrunde ermittelt.

Gespielt wird auf zwei Gewinnsätze, der dritte Satz auf 15 Punkte.

Bisher: c) Bezirksstaffeln: Eine Teilnahme an der Württembergischen Endrunde ist nicht möglich.

Neuregelung / Ergänzung: b) Württembergische Endrunde: Wurde eine Leistungsstaffel abgesagt, qualifizieren sich die beiden Bezirksmeister aud den zugehörigen Bezirksstaffeln für die Endrunde. Verzichtet einer dieser Mannschaften auf ihr Teilnahmerecht, rückt die jeweils nächst platzierte Mannschaft nach. Ein eventueller dritter Teilnahmeplatz für die abgesagte Leistungsstaffel wird nicht aufgefüllt.

c) Bezirksstaffeln: Eine Teilnahme an der Württembergischen Endrunde ist nicht möglich, außer die zugehörige Leistungsstaffel wurde abgesagt.




Auf der Präsidiumssitzung am 24.03.2011 wurden folgende Änderungen der LSO und der Bestimmungen für den Jugendspielverkehr beschlossen:

Staffelleiter
LSO 10.1.3 Pflichtstaffelleiter

Bisher:
Jeder Verein, der für eine Mannschaft das Aufstiegsrecht gemäß LSO 9.1.2 in Anspruch nimmt, muss für diese Mannschaft sowie für je 3 gemeldete Jugendmannschaften für den Bedarfsfall einen Staffelleiter melden.

Neuregelung:
Jeder Verein, der für eine Mannschaft das Aufstiegsrecht gemäß LSO 9.1.2 in Anspruch nimmt, muss für diese Mannschaft für den Bedarfsfall einen Staffelleiter melden. Außerdem muss jeder Verein, der eine oder mehrere Jugendmannschaft(en) im Großfeld meldet, für den Bedarfsfall einen Staffelleiter melden.


Relegation zur WM
Bestimmungen für den Jugendspielverkehr
2.2.1 U20 und U18
b) Württembergische Endrunde


Bisher:
Für die Württembergische Endrunde qualifizieren die Erst- und Zweitplatzierten der beiden Leistungsstaffeln.
Qualifiziert sind ferner die direkt zugelassenen Mannschaften. Ist nur eine Mannschaft direkt zugelassen, steht ein weiterer Platz zur Verfügung, der zwischen den beiden Drittplatzierten der Leistungsstaffeln ermittelt wird. Verzichtet ein Erst-, Zweit- oder Drittplatzierter auf sein Teilnahmerecht, rückt die jeweils nächstplatzierte Mannschaft nach.

Neuregelung:
Für die Württembergische Endrunde qualifizieren sich die Erst- und Zweitplatzierten der beiden Leistungsstaffeln.
Qualifiziert sind ferner die direkt zugelassenen Mannschaften. Ist nur eine Mannschaft direkt zugelassen, steht ein weiterer Platz zur Verfügung. Kommt der Direktqualifikant aus der Leistungsstaffel Nord, geht dieser Platz an den Drittplazierten der Leistungsstaffel Süd und umgekehrt. Verzichtet ein Erst-, Zweit- oder Drittplatzierter auf sein Teilnahmerecht, rückt die jeweils nächstplatzierte Mannschaft nach.


Gemischte Mannschaften
Bestimmungen für den Jugendspielverkehr
2.5 Gemischte Mannschaften

C) entfällt


U21 als Jugendspieler auf VLW-Ebene
LSO 9.3 Meisterschaften der Jugend und Senioren
Altersklasse 2009/2010 2010/2011 2011/2012
U 20 01.01.1991* 01.01.1992** 01.01.1993***

* 01.01.1990
** 01.01.1991
*** 01.01.1992



LSO 10.1.2 Jugendpflichtmannschaften
[...]
Als Teilnahme am Jugendspielverkehr im Sinne des Absatz 1 gilt nur die regelmäßige Beteiligung am Rundenspielverkehr der U 20, U 18, U 16, U 15, U 14, U 13 und U 12, wobei bei der U 13 zwei Mannschaften und bei der U 12 drei Mannschaften erforderlich sind und maximal eine Jungen- und eine Mädchen-Midi-Mannschaft zählen (U 16 Midi/ U 15/ U 14).

10.1.2.1 Jugendförderabgabe
Jede Mannschaft kann innerhalb von 4 Spieljahren ein einziges Mal während der Zughörigkeit zu einer Spielklasse ab Bezirksliga die Jugendverpflichtung durch eine Jugendförderabgabe ausgleichen. Dies gilt auch bei einer Spielrechtsübertragung oder bei der Bildung einer Spielgemeinschaft.
Die Jugendförderabgabe beträgt in der Bezirksliga und Landesliga 800,- € und in der Oberliga 1000,- €.
Die Jugendförderabgabe darf innerhalb des Verbandes ausschließlich für jugendfördernde Maßnahmen verwendet werden.





Beim außerordentlichen Verbandstag vom 26.11.2010 wurden folgende Änderung der Satzung, LSO und Rechtsordnung beschlossen:

§ 2 Satzung (Wesen und Aufgaben)
bisher:
(3) (...)Niemand darf durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen, begünstigt werden.
(4) Gewinne werden nicht angestrebt. (...)


Neuregelung (Ergänzung):
§2, (1)bis (3) wie bisher;
neuer Absatz (4):
(4) Die Zahlung von Aufwandsersatz bzw. einer pauschalierten Aufwandsentschädigung und Sitzungsgeldern gemäß der Finanzordnung des VLW ist zulässig. Die Beschlussfassung über die Finanzordnung obliegt dem Verbandstag.
§2 (4) alt wird §2 (5)
§2 (5) alt wird §2 (6)
§2 (6) alt wird §2 (7)


§ 3.4 Rechtsordnung
bisher:
Nur bis Nr. 3.4.5


Neuregelung (Ergänzung - Neu Nr. 3.4.6):
3.4.6 Ein ordnungsgemäßer Strafbescheid kann maschinell (elektronisch) erstellt werden; dieser ist auch ohne Unterschrift gültig.


§ 12.3.1 LSO
bisher:
Im Spielverkehr muss der Staffel- oder Spielleiter Kraft seine Amtes eine rechtsmittelfähige Entschei-dung treffen, wenn er einen Verstoß gegen die im Spielverkehr geltenden Ordnungen feststellt. Der Staffel- oder Spielleiter muss auf Grund eines Katalogs Strafen aussprechen.


Neuregelung (Ergänzung):
Im Spielverkehr muss der Staffel- oder Spielleiter Kraft seine Amtes eine rechtsmittelfähige Entschei-dung treffen, wenn er einen Verstoß gegen die im Spielverkehr geltenden Ordnungen feststellt. Der Staffel- oder Spielleiter muss auf Grund eines Katalogs Strafen aussprechen.
Die rechtsmittelfähige Entscheidung kann auch gemäß Rechtsordnung 3.4.6 maschinell (elektronisch) erstellt werden und ist auch ohne Unterschrift gültig.


§ 12.4.1 LSO
bisher:
Verstöße werden vom Staffel- oder Spielleiter durch Übersendung eines Strafbescheides geahndet und zwar innerhalb einer Woche nach Abschluss der Ermittlungen, jedoch nicht später als vier Wo-chen seit Kenntnis des Verstoßes.


Neuregelung (Ergänzung):
Verstöße werden vom Staffel- oder Spielleiter durch Übersendung eines Strafbescheides geahndet und zwar innerhalb einer Woche nach Abschluss der Ermittlungen, jedoch nicht später als vier Wo-chen seit Kenntnis des Verstoßes.
Der Strafbescheid kann gemäß Rechtsordnung 3.4.6 maschinell (elektronisch) erstellt werden und ist auch ohne Unterschrift gültig.



In der Präsidiumssitzung vom 05.10.2010 wurden folgende redaktionelle Korrekturen von Ordnungen beschlossen:

Strafenkatalog 1.7 LSO
bisher
Zurückziehen einer Mannschaft aus einer Spielrunde nach dem 10. Mai des Jahres (Verzicht, LSO 9.1.4), (...)

neu:
Zurückziehen einer Mannschaft aus einer Spielrunde nach dem 10. Mai des Jahres (Verzicht, LSO 9.1.6), (...)


10.5 Passordnung
bisher:
In besonders schweren Fällen nach Nr. 9.4 PO kann auch die Mannschaft, in der der betroffene Spieler eingesetzt war, 2 bis 4 Pflicht- bzw. Meisterschaftsspiele gesperrt werden.


neu:
In besonders schweren Fällen nach Nr. 10.4 PO kann auch die Mannschaft, in der der betroffene Spieler eingesetzt war, 2 bis 4 Pflicht- bzw. Meisterschaftsspiele gesperrt werden.




In der Präsidiumssitzung vom 13.04.2010 wurde folgende Änderung der LSO beschlossen:

14.2 LSO
bisher:

Die Spielergebnisse müssen von den Heimmannschaften in der vor der Saison festgelegten und be-kannt gegebenen Art und Weise übermittelt werden. Fristgerechte und ordnungsgemäße Übermittlung ist zu gewährleisten. Ist das nicht der Fall, erfolgt Bestrafung durch den zuständigen Pressewart bzw. den benannten Beauftragten (Strafenkatalog 1.6).

Neuregelung:
Die Spielergebnisse müssen per SMS-Ergebnismeldung von den Heimmannschaften in der vor der Saison von den Pressewarten festgelegten und bekannt gegebenen Art und Weise übermittelt werden. Der zuständige Verein (Heimmannschaft) hat die ordnungsgemäße Übermittlung der Spielergebnisse zu gewährleisten. Das umfasst das Senden der Ergebnisse, die Überprüfung im Internet, eine eventuell notwendige Korrektur durch erneutes Senden und eine eventuelle Benachrichtigung des zuständigen Pressewarts, falls Probleme aufgetreten sind oder Spiele kurzfristig abgesagt, bzw. verlegt wurden. Ist das nicht der Fall, erfolgt Bestrafung durch den zuständigen Pressewart bzw. den benannten Beauftragten für die Pressearbeit (Strafenkatalog 1.6).



Am 07.11.2009 wurde im VLW-Freizeitausschuss folgende Ergänzung zur Mixed-Spielordnung beschlossen:
... - Die Spielleitung liegt beim Schiedsgericht (1. / 2. Schiedsrichter, Anschreiber, 2 Linienrichter), das über gute und aktuelle Regelkenntnisse verfügen muss. ...



In der Präsidiumssitzung vom 13.10.2009 wurden folgende Änderungen der LSO und der VLW-Bestimmungen für den Jugendspielverkehr beschlossen:

2.5 LSO
bisher:

Freundschaftsspiele, die in Deutschland gegen ausländische Mannschaften ausgetragen werden, bedürfen der Genehmigung des DVV. Diese ist über die Geschäftsstelle des VLW zu beantragen. Die Gebühr des DVV beträgt bei Einzelspielen € 10,00 und bei Turnieren € 5,00 je ausländische Mannschaft.
Diese Regelung gilt nur, wenn Mannschaften ab Regionalliga aufwärts teilnehmen. Spiele von Mannschaften niedrigerer Leistungsklassen sind über den VLW beim DVV anzumelden; dies gilt nicht für Spiele von Mannschaften der am Spring-Cup teilnahmeberechtigten Nationen (Strafenkatalog 2.1.6).


Neuregelung:
Freundschaftsspiele, die in Deutschland gegen ausländische Mannschaften ausgetragen werden, bedürfen der Genehmigung des DVV. Diese ist über die Geschäftsstelle des VLW zu beantragen. Die Gebühr des DVV beträgt bei Einzelspielen € 10,00 und bei Turnieren € 6,00 je ausländische Mannschaft.
Diese Regelung gilt nur, wenn Mannschaften ab Regionalliga aufwärts teilnehmen. Spiele von Mannschaften niedrigerer Leistungsklassen sind über den VLW beim DVV anzumelden (Strafenkatalog 2.1.6).
(letzter Halbsatz zum Spring-Cup wurde gestrichen)


Nr. 2.2.2 U16 VLW-Bestimmungen für den Jugendspielverkehr
bisher

a) Großfeld
(...)
Anträge zur Direktqualifikation sind bis zum 31.03. an den Jugendspielwart zu stellen. Der Jugendwart lässt auf Vorschlag des Vorstandes bis zu zwei Mannschaften je Alterklasse und Geschlecht (aber höchstens eine pro Bezirk) direkt zu der Württembergischen Endrunde zu. (...)


Neuregelung:
a) Großfeld
(...)
Anträge zur Direktqualifikation sind bis zum 31.03. an den Vorstand zu stellen. Der Jugendwart lässt auf Vorschlag des Vorstandes bis zu zwei Mannschaften je Altersklasse und Geschlecht (aber höchstens eine pro Bezirk) direkt zu der Württembergischen Endrunde zu. (...)


Nr. 8 VLW-Bestimmungen für den Jugendspielverkehr
bisher:

8 Höherspielen von Jugendlichen
Im Jugendbereich zählt als Höherspielen nach LSO 4.8, wenn Spieler der Bezirksstaffeln in der Leis-tungsstaffel und wenn Mädchen bei Jungen mitspielen. Dies wird vom Schiedsrichter in den Jugendspielerpass eingetragen. Nach dem zweiten Mal Höherspielen ist der Spieler in der höheren Mannschaft fest-gespielt.


Neuregelung:
8 Höherspielen von Jugendlichen
Im Jugendbereich zählt zusätzlich zum Höherspielen nach LSO 4.8, wenn Spieler der Bezirksstaffeln in der Leistungsstaffel und wenn Mädchen bei Jugend mitspielen. Dies wird vom Schiedsrichter in den Jugendspielerpass eingetragen. Nach dem zweiten Mal Höherspielen ist der Spieler in der höheren Mannschaft festgespielt.


Nr. 1 Anlage 2 zu den Bestimmungen für den Jugendspielverkehr
bisher:

Spielgemeinschaften können von je zwei Mitgliedsvereinen des VLW gebildet werden. Ein Verein kann sich nur an einer Spielgemeinschaft je Geschlecht und Altersklasse beteiligen, sofern er nicht bereits eine vereinsspezifische Mannschaft in dieser Kategorie gemeldet hat.


Neuregelung:
Spielgemeinschaften können von je zwei Mitgliedsvereinen des VLW gebildet werden. Ein Verein kann sich nur an einer Spielgemeinschaft je Geschlecht und Altersklasse beteiligen.
(letzte Halbsatz wurde gestrichen)




Beim VLW-Verbandstag am 25.04.2009 wurden einige Ordnungs- und Satzungsänderungen verabschiedet. Die Satzung und die Ordnungen wurden aktualisiert.

Eine Zusammenfassung aller beim Verbandstag beschlossenen und verabschiedeten Änderungen finden Sie hier.




Am 12.03.2009 wurde vom Landesschiedsrichterausschuss folgende Änderung beschlossen:

5.10 Landesschiedsrichterordnung

Bei der letzten Sitzung des Landessschiedsrichterausschuss am 12.03.2009 hat der LSRA aufgrund der Anträge aus dem Bezirk Süd (VC Baustetten) und Bezirk Nord (SpVgg Frankenbach) der Änderung der Ligenzulassung als D-SR (1. SR bis A-Klasse) zugestimmt.

ALT Landesschiedsrichterordnung 5.10
Spielklasse - 1.SR - 2.SR
A-Klasse - C- D

NEU Landesschiedsrichterordnung 5.10
Spielklasse- 1.SR - 2.SR
A-Klasse - D - D

(Protokoll/LSRA)



Am 30.04.2008 wurden im VLW-Präsidium folgende Änderungen beschlossen:

3.2 LSO
Bisher:
Zur Ermittlung (..) zwei Minuspunkte (0:2). Bei gleicher Punktdifferenz zählt die Anzahl der gewonnenen Punkte.
Bei Punktgleichheit von zwei oder mehr Mannschaften entscheidet über die Platzierung zunächst die Satzdifferenz (Subtraktionsverfahren). Bei gleicher Satzdifferenz zählt (...) Sätze. Ist (..) Balldifferenz (Subtraktionsverfahren). Bei gleicher Balldifferenz zählt die Anzahl der gewonnenen Bälle.


Neu:
Zur Ermittlung (..) zwei Minuspunkte (0:2). Die Mannschaft mit den mehr erreichten Pluspunkten wird in der Tabelle besser platziert.
Bei gleichen Pluspunkten von zwei oder mehr Mannschaften entscheidet über die Platzierung dann die Punktdifferenz (Subtraktionsverfahren). Bei gleicher Anzahl Pluspunkten und gleicher Punktdifferenz entscheidet über die Platzierung dann die Satzdifferenz (Subtraktionsverfahren). Bei gleicher Satzdifferenz zählt(...) Sätze. Ist (..) Balldifferenz (Subtraktionsverfahren). Bei gleicher Balldifferenz zählt die Anzahl gewonnenen Bälle.



4.4.4 Abs. 2 Satz 2 LSO
Bisher:
Pro Tag darf ein Jugendspieler nur in zwei Spielen von Aktivenmannschaften eingesetzt werden.


Neu:
Pro Tag darf ein Jugendspieler nur in zwei Spielen von Aktivenmannschaften eingesetzt werden.
Diese Einschränkung gilt nicht für Relegationsspiele.



9.3 LSO
Bisher:
Altersklasse A-Jugend (U 20) 1.1.1990


Neu:
Die Altersklassenfrist im Bereich der U 20, mit Stichtag 1.1.1989, wird für das Spieljahr 2008/09 in der bestehenden Form belassen.
Für das Spieljahr 2009/10 gilt dann der neue Altersstichtag 1.1.1991.

Für die über den VLW-Bereich hinaus weiterführenden Meisterschaften gelten die Altersfristen gem. Anlage 5 BSO.



18.2 LSO
Bisher:
Die Spielergebnisse müssen fernmündlich von den Heimmannschaften zum angegebenen Termin an die in der Ausschreibung genannte Stelle durchgesagt werden. Andernfalls erfolgt Bestrafung durch den zuständigen Pressewart bzw. durch den von diesem benannten Beauftragten für die Pressearbeit (Strafenkatalog 1.6).


Neu:
Die Spielergebnisse müssen von den Heimmannschaften in der vor der Saison festgelegten und bekannt gegebenen Art und Weise übermittelt werden. Fristgerechte und ordnungsgemäße Übermittlung ist zu gewährleisten. Ist das nicht der Fall, erfolgt Bestrafung durch den zuständigen Pressewart bzw. den benannten Beauftragten (Strafenkatalog 1.6).



Anlage 1 Ziff. 1.6 zur LSO - Strafenkatalog
Bisher:
Nicht fristgerechte Durchgabe der Spielergebnisse an die in der Ausschreibung bestimmte Stelle 26,00 € / 16,00 €


Neu:
Nicht fristgerechte oder nicht ordnungsgemäße Übermittlung der Spielergebnisse. 26,00 €/ 16,00 €
Im Wiederholungsfall erhöht sich der Betrag auf 50,00 €/ 25,00 €



Anlage 3 Ziff. 1 zur LSO - Spielgemeinschaften
Bisher:
Text Ziff. 1 bleibt bestehen


Neu (Zusatz zu Ziff. 1):
Spielgemeinschaften können nur nach Abschluss der Meisterschaftsspiele und bis zum 10.5. für die kommende Saison gebildet werden.

Die Bildung einer Spielgemeinschaft ist beim Landesspielausschuss bis 10.5. mit den notwendigen Verpflichtungserklärungen zu beantragen. Der Landesspielausschuss entscheidet über die Zulassung und die zu erteilende Spielberechtigung



6.7 Satz 3 der Spielerpassordnung
Bisher:
Liegen die Voraussetzungen für einen Vereinswechsel nach Nr. 6 LSO vor, trägt die Paßstelle die Spielberechtigung gemäß Nr. 6.5 LSO unter Berücksichtigung etwaiger Wartezeiten (vgl. Nr. 6.4 LSO) ein.


Neu:
Liegen die Voraussetzungen für einen Vereinswechsel nach Nr. 6 LSO vor, trägt die Passstelle die Spielberechtigung gemäß Nr. 6.5 LSO unter Berücksichtigung etwaiger Wartezeiten (vgl. Nr. 6.3.1 und 6.4 LSO) ein.



Am 11.02.2008 wurde im VLW-Präsidium folgende Ergänzung zur LSO beschlossen:

Neu - Ergänzung zur Landesspielordnung:
4.1.3 LSO - Spielberechtigung von Stützpunktmannschaften

Zur Förderung der Leistung und auf Antrag des Leistungs-ausschusses kann der Vorstand des VLW außerordentliche Spielrechte für weibliche und männliche Stützpunktmann-schaften in Ligen des VLW bestimmen.
Die Meldung dieser Mannschaften muss bis spätestens 5. Februar für die kommende Saison beim Spielausschuss erfolgen.
Bei der erstmaligen Bestimmung des Spielrechts in einer Spielklasse ist die Stützpunktmannschaft auf einen freien Platz zu setzen. Ist dies nicht möglich, so wird diese Staffel aufgestockt. Die Aufstiegsregelungen laut LSO bleiben davon unberührt.
Stützpunktmannschaften sind von der Relegation und den Auf- und Abstiegsregelungen ausgenommen.




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