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Geschichte des Volleyball-Landesverband Württemberg

Von den Anfängen bis zur Aufnahme in den Württembergischen Landessportbund
1895 als Ausgleichssport mit dem Namen „Mintonette“ von William G. Morgan in einem Internat des Christlichen Vereins Junger Männer (YMCA) in Holyocke im US-Bundesstaat Massachusets entwi-ckelt, hat Volleyball Anfang des 20. Jahrhunderts eine beachtliche Verbreitung quer über den Globus gefunden  Deutschland hatte in dieser Zeit andere Sorgen. Volleyball fand zunächst kaum Beachtung, konnte aber in den zwanziger und dreißiger Jahre in der Sportwissenschaft, im CVJM und in der Deutschen Turnerschaft (als Turnspiel) Fuß fassen. Während Volleyball längst die Welt eroberte, stand in Deutschland ein völkisches Selbstverständnis einer größeren Verbreitung entgegen. Namen, Herkunft und Charakter des Spiels passten nicht in die Zeit. Unter dem Namen „Flugball“ und mit ei-nem noch nicht gefestigten Regelwerk ausgestattet gehörte es zu einer größeren Zahl sommerlicher Spiele in Sport und Freizeit. Ohne Wettkampfsystem, Kaderbildung und Organisationsstruktur blieb seine Bedeutung bescheiden. Die Umwälzungen des 2. Weltkriegs brachen nicht nur die ideologi-schen Schranken. Sie brachten zudem viele Zuwanderer, die Volleyball in ihrer früheren Heimat spie-len und schätzen gelernt hatten, sowie Besatzer, die Volleyball als Ausgleichssport praktizierten. Es bildeten sich immer neue Zellen, die dazu führten, dass Volleyball in Deutschland an Fahrt zunahm. Im Weltvolleyball kam die Entwicklung schneller voran. Engagierte Persönlichkeiten richteten das Interesse auf eine verbesserte Spielkultur, Wettkämpfe und internationale Entwicklungen. 1947 wurde der Weltverband in Paris (FIVB) unter Führung von Paul Libaud gegründet. 1948 und 1949 wurden die ersten Weltmeisterschaften der Männer bzw. Frauen ausgetragen. In der Folge entstanden getrennt 1951 in Leipzig (DSVB) und 1955 in Kassel (DVV) nationale deutsche Volleyballverbände.

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Wachstum und Aufschwung 1967 bis 1997

Die Olympischen Spiele 1972 in München werden gemeinhin als Auslöser eines überaus starken Volleyballwachstums genannt. Statistisch lässt sich ein  Einfluss nicht leugnen. Vorrangig waren aber andere Momente. Volleyball war bereits im Vorfeld der Spiele zu einem machtvoll aufstrebenden und medial durchaus beachteten Sport geworden. Maßgebende Einflüsse kamen von Hochschulen und Schulen. Zu nennen sind die Aufnahme des Volleyballspiels in die Lehrpläne der Sportlehrerausbildung, das lebhafte Interesse der Schulen, das im Unterricht durchaus schwer zu vermittelnde Spiel zu pflegen und in unterrichtsergänzenden Stunden zu vertiefen, sowie eine breite Bereitschaft von Lehrern, den Volleyballsport in Vereinen zu organisieren. Als Motor der Entwicklung nicht zu unterschätzen ist zudem auch der zunehmende Bekanntheitsgrad von Volleyball in der Freizeit und im internationalen Wettkampfgeschehen. Einige Hinweise mögen die schon am Ende der 60er Jahre breit gewordene Ausrichtung des VLW und seine kräftigen Entwicklungsansätze veranschaulichen:

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Ausbau und Konsolidierung

Im Jahr 1994 verdichteten sich Beobachtungen, dass das Interesse an den Spielrunden der Aktiven zurückgeht. Es gab Erkenntnisse, die einen Anpassungsbedarf in den Verbandsangeboten vermuten und die Auswirkungen gesellschaftlicher Veränderungen auf den organisierten Sport und damit auch den VLW erwarten ließen. Der Verbandstag nahm dies zum Anlass, Zustand und Ziele des Verbandes analysieren zu lassen. Er tat dies mit einem guten Gespür für die Notwendigkeit, die weitere Entwick-lung des VLW gezielt zu steuern und zu verbessern. Eine Kommission wurde gebildet, die eine Mit-gliederbefragung durchführte. Sie legte 1996 nach eingehender Analyse aller Verbandsaufgaben ihren Bericht „Offensive Volleyball 2000“ vor.

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Dreiklang Baden-Württemberg

Als sich Volleyball ab 1959 in Württemberg formierte, lag die Idee, eine Organisation für das ganze Bundesland Baden-Württemberg zu finden, in weiter Ferne. Man kannte die spielstarken Vereine in Nord- und Südbaden und hatte mit ihnen Spielkontakte. Die Eigenständigkeit im jeweiligen Sport- bzw. Turnerbundbereich war aber nie in Frage gestellt. Die Anfänge in Württemberg sind im Beitrag „Von den Anfängen bis zur Aufnahme in den Württembergischen Landessportbund“ geschildert. Auch für Nord- und Südbaden sowie ihre prägenden Persönlichkeiten gibt es frühe Nachweise. 

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